Mit LNG-Lkw auf grüner Überholspur

Um die Transportdienstleistung umweltfreundlicher zu gestalten, setzt GLS seit Jahren unterschiedliche Fahrzeuge mit alternativen Antrieben ein. Vier LNG-Trucks bedienen die Strecke zwischen dem Europa-Hub in Neuenstein und dem polnischen Hub in Strykow. Sie bestechen durch niedrige Emissionen, Wirtschaftlichkeit und eine hohe Reichweite. 

Das Modell Stralis NP von Iveco ist mit zwei Tanks ausgestattet, die es erlauben, eine Strecke von bis zu 1.600 Kilometern pro Füllung zurückzulegen. Dazu ist er der erste gasbetriebene Lkw, der auch in Bezug auf Leistung und Fahrkomfort für den internationalen Verkehr geeignet ist. 

„Die Trucks sind zuverlässig, leistungsstark, umweltfreundlich und kosteneffizient.“

Die ersten Erfahrungen sind durchweg positiv: Die Trucks sind zuverlässig, Wartung und Betankung funktionieren problemlos. Bestätigen sich die Erfahrungen auch über einen längeren Zeitraum, plant GLS, den Einsatz der LNG-Lkw auszubauen.

Rund 1.000 Pakete hat jedes Gespann auf seiner 850 Kilometer langen Tour dabei – damit ist die Strecke eine der wichtigsten Fernverbindungen der GLS. Angetrieben werden sie umweltfreundlich zu 100 Prozent mit verflüssigtem Erdgas (LNG).
Rund 1.000 Pakete hat jedes Gespann auf seiner 850 Kilometer langen Tour dabei – damit ist die Strecke eine der wichtigsten Fernverbindungen der GLS. Angetrieben werden sie umweltfreundlich zu 100 Prozent mit verflüssigtem Erdgas (LNG).
Die LNG-Fahrzeuge verbrauchen bis zu 10 Prozent weniger Kraftstoff als ähnliche Lkw mit Dieselmotor. Gleichzeitig emittieren sie bis zu 99 Prozent weniger Feinstaub-Partikel und 60 Prozent weniger Stickoxide als Dieselfahrzeuge der Euro-VI-Norm.
Die LNG-Fahrzeuge verbrauchen bis zu 10 Prozent weniger Kraftstoff als ähnliche Lkw mit Dieselmotor. Gleichzeitig emittieren sie bis zu 99 Prozent weniger Feinstaub-Partikel und 60 Prozent weniger Stickoxide als Dieselfahrzeuge der Euro-VI-Norm.
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