Nachhaltig erfolgreich: Ein Jahr GLS KlimaProtect

Die Bilanz kann sich sehen lassen: GLS Germany hat seit dem Start des Nachhaltigkeitsprogramms GLS KlimaProtect im Oktober 2019 mehrere Millionen Euro investiert, um CO2 zu kompensieren, Emissionen zu reduzieren und zu vermeiden. An 20 Standorten sind bereits KlimaProtect-Maßnahmen umgesetzt, 20 weitere sollen in den nächsten sechs Monaten folgen.

Seit mehr als zehn Jahren engagiert sich GLS mit der Initiative ThinkGreen konsequent für den Klimaschutz. Sei es durch ressourcenschonend betriebene Depots, optimierte Tourenplanung oder nachhaltige City-Logistik-Lösungen. Vor einem Jahr, im Oktober 2019, führte GLS Germany mit GLS KlimaProtect den vollständig klimaneutralen Paketversand ein.


Das Nachhaltigkeitsprogramm basiert auf einem Zwei-Säulen-Modell: Kompensation sowie Reduktion und Vermeidung von Emissionen. Die GLS kompensiert zum einen alle direkten und indirekten Emissionen. Zum anderen investiert sie in deren Vermeidung und Reduktion – etwa durch eine elektrische Zustellflotte sowie nachhaltig erzeugten Strom.

„Wir sind sehr stolz auf das, was wir bisher erreicht haben und werden unsere Bemühungen noch weiter verstärken.“

Dr. Karl Pfaff, Vorsitzender der Geschäftsführung der GLS Germany

Die durch den Pakettransport und die damit verbundene Geschäftstätigkeit erzeugten Emissionen kompensiert das zertifizierte Aufforstungs- und Waldschutzprojekt des PRIMAKLIMA e.V. Der gemeinnützige Verein schützt bestehende Wälder und pflanzt rund um den Globus neue Bäume für den Klimaschutz. Im Mittelpunkt stehen dabei immer das Einbeziehen der lokalen Bevölkerung und das Schaffen neuer Perspektiven. Aktuell unterstützt GLS ein zertifiziertes Projekt in Indonesien zum Schutz von Torfmoorwäldern.

 

GLS-Kunden, die an dem Programm teilnehmen, können sich die Kompensation für ihre eigene Ökobilanz ausweisen lassen und erhalten auf Wunsch jährlich eine GLS KlimaProtect-Urkunde zum Nachweis des CO2-neutralen Versands.

Maßnahmen und Projekte, in die GLS für KlimaProtect investiert:

 

  • Nutzung von 100% nachhaltigem Strom an allen deutschen Standorten.
     
  • Verstärkter Einsatz von eFahrzeugen: So sind mittlerweile weit über 100 eFahrzeuge, eBikes und eLkws im Einsatz - Tendenz steigend. Die Anschaffung vieler eVans erfolgt im Rahmen des Modell-Projekts ZUKUNFT.DE zur Elektrifizierung der Paketzustellung auf der letzten Meile, das durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert wird.
     
  • Ausbau der Ladeinfrastruktur: Bisher sind rund 60 Ladepunkte an unterschiedlichen GLS-Standorten installiert.
     
  • Vorantreiben von emissionsfreier Zustellung in Innenstädten: In über 20 deutschen Städten sind eFahrzeuge im Einsatz. Die Innenstädte von Düsseldorf, Hamburg und Karlsruhe werden bereits emissionsfrei versorgt. Weitere Städte werden folgen.
     
  • Einrichtung stadtnaher Mikrodepots: Hier lassen sich die Fahrzeuge während der Zustelltour mit neuen Paketen beladen, um so die geringeren Ladevolumen der eFahrzeuge auszugleichen.
     
  • Aufbau von Photovoltaik-Anlagen: Am EuropeanEcoHub in Essen sowie an den Standorten Erding und Vaihingen wird bereits eigener Strom produziert und für den Betrieb genutzt.

Weitere Infos zu GLS KlimaProtect

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