GLS Denmark – immer auf neuen Wegen

Den Kunden jeden Tag von neuem Mehrwert liefern – für dieses Ziel hat GLS Denmark frühzeitig eine Reihe von Initiativen angestoßen. Auch heute geht die Landesgesellschaft immer wieder neue Wege und hat sich damit eine starke Marktposition erarbeitet.

In Dänemark bestimmt immer öfter der Online-Shopper selbst, welcher Paketdienst die Einkäufe liefert. Viele Webshops arbeiten mit mehreren Logistikanbietern zusammen und lassen dem Paketempfänger die Wahl. Der Wettbewerb darum, wer die Erwartungen der Verbraucher am besten erfüllt, ist in vollem Gange. 

 

GLS kann ihn oft für sich entscheiden: Nichts treibt die Paketmengen der dänischen Landesgesellschaft so sehr wie der E-Commerce – und das gesamte Sendungsvolumen legte allein in den vergangenen drei Jahren um 50 Prozent zu. Dabei steigt die Anzahl der B2C-Pakete bei GLS etwa doppelt so stark wie die Umsätze im dänischen Online-Handel. 

 

Gefragte Flexibilität
Die Schlüsselrolle bei dieser dynamischen Entwicklung spielt der ShopDeliveryService. Als GLS Denmark die B2C-Lösung vor einem Jahrzehnt entwickelte, war das Unternehmen ein Pionier – in der GLS Gruppe und im Markt. Erstmals konnten Verbraucher ihre Online-Einkäufe direkt in einen gewünschten GLS PaketShop bringen lassen und dort entgegennehmen, wann es in ihren Zeitplan passt. 

 

Bis zum heutigen Tag trimmt GLS alle Prozesse auf Komfort, Genauigkeit und Tempo. Zum Beispiel werden Sendungen inzwischen auch am Sonntag bei den Händlern abgeholt und bereits am Montag zugestellt. 
 

Immer weiter voran: Stärkster Wachstumsmotor bei GLS Denmark ist der E-Commerce. Im Bild: Die Öresundbrücke (7.845 Meter lang) verbindet Dänemark mit Schweden.
Immer weiter voran: Stärkster Wachstumsmotor bei GLS Denmark ist der E-Commerce. Im Bild: Die Öresundbrücke (7.845 Meter lang) verbindet Dänemark mit Schweden.

Starkes Netzwerk
Mit über 1.500 PaketShops hat GLS Denmark zudem das mit Abstand größte PaketShop-Netz des Landes aufgebaut. Im Herbst 2017 sorgte die Landesgesellschaft für eine weitere Premiere im europaweiten GLS-System: In Kopenhagen eröffnete sie die ersten drei in Eigenregie betriebenen PaketShops – gezielt dort, wo sich keine Partner mit dem erforderlichen Platzangebot finden lassen.

 

Auch in ihrem Depotnetz erweitert GLS die Kapazitäten. Ein wichtiger Beitrag, um die hohe Qualität im B2B-Bereich trotz des starken B2C-Wachstums sicherzustellen. Die Landesgesellschaft hat dafür das größte Investitionsprogramm ihrer Unternehmensgeschichte angeschoben. Viele der Depoterweiterungen und Neubau-Projekte sind bereits abgeschlossen oder laufen auf Hochtouren.
 

„Unser B2C-Anteil liegt bereits bei über 50 Prozent – und er steigt weiter.“ Karsten Klitmøller, General Manager GLS Denmark

Karsten Klitmøller, General Manager GLS Denmark

Innovationsschmiede
„Was uns antreibt, ist im Markt das interessanteste Unternehmen zu sein – sowohl für unsere Kunden und Paketempfänger, als auch für unsere Partner und Mitarbeiter“, erklärt Karsten Klitmøller, General Manager GLS Denmark. „Ganz in diesem Sinne setzen wir alles daran, unsere gesamte Organisation strukturiert nach innen und außen weiterzuentwickeln.“

 

Die Mitarbeiter sieht GLS Denmark dabei als Schlüssel. Darum hat das Unternehmen im Frühjahr die GLS Academy geschaffen. Die interne Institution optimiert die Kompetenzentwicklung und Talentförderung der Mitarbeiter und ist ein zusätzlicher Eckpfeiler des umfassenden Personalentwicklungsprogramms.

 

GLS Denmark gründet unter anderem auch neue Abteilungen wie Business IT. Das  kreativesTeam entwickelt innovative, benutzerfreundliche IT-Tools für Empfänger, Versender, Operative, PaketShops und die nationale Systemsoftware.

 

„Wir freuen uns über unseren Erfolg, aber man muss etwas dafür tun, ihn auch morgen zu haben“, resümiert Karsten Klitmøller. „Die Bedürfnisse unserer Kunden und aller anderen Beteiligten nehmen wir dabei sehr ernst.“
 

Blick in einen von GLS selbst betriebenen PaketShop
Blick in einen von GLS selbst betriebenen PaketShop

Drehscheibe zwischen Skandinavien und Europa
Auf Wachstumskurs ist GLS Denmark auch im Export – mit Zuwachsraten von bis zu 10 Prozent pro Jahr. Dänische Livestyle-Produkte sind vor allem in den Nachbarländern Schweden, Norwegen, Deutschland und UK gefragt. Dabei versenden viele Exportkunden in mehrere Länder. Ihnen kommt die optimale Einbindung der dänischen Landesgesellschaft in das dichte GLS-Europanetz zugute.

 

Gut angebunden hat GLS Denmark auch die entlegeneren Nordatlantik-Inseln Grönland, Island und die Färöer sowie Finnland, das Dänemarks fünftgrößter Exportmarkt ist. Seine Bedeutung spiegelt sich darin wider, dass das Management von GLS Finland in der Hand von GLS Denmark liegt. Die Aktivitäten konzentrieren sich auf und um das GLS-Gateway in Turku. Im übrigen nur dünn besiedelten Land setzt GLS auf die finnische Post als starken Partner – der umgekehrt seine Europa-Pakete mit GLS zustellen lässt.
 

Kontinuierliche Weiterentwicklung im Team an allen Standorten in Dänemark. Nach dem Abschluss des Ausbauprogramms wird es neben dem Hub in Kolding neun Depots geben.
Kontinuierliche Weiterentwicklung im Team an allen Standorten in Dänemark. Nach dem Abschluss des Ausbauprogramms wird es neben dem Hub in Kolding neun Depots geben.

Das gewisse Etwas für die Kunden
Um ganz vielfältigen Kundenwünschen zu entsprechen, bietet GLS Denmark verstärkt flexible Logistiklösungen – national, europa- und sogar weltweit. 

 

Über ein eigenes Express- und Kuriernetzwerk stellt GLS in Dänemark noch am selben Tag und direkt zu – rund um die Uhr, das ganze Jahr. GLS holt das Versandgut auf Abruf innerhalb von 30 Minuten ab. Oder entwickelt individuelle Lösungen, bei denen es auf exaktes Zeitmanagement und besonderes Handling ankommt. GLS Denmark ist zudem mit Expressnetzwerken in der ganzen Welt verbunden.

 

Die 2017 gegründete Fachabteilung Global Solution eröffnet GLS-Kunden eine noch breitere und tiefere Produktpalette. Im Fokus stehen maßgeschneiderte Versandleistungen, unabhängig von Auftragsgröße, Lieferort und -zeit. Von einer 9 Uhr-Zustellung in die Niederlande über die Anlieferung von Vier-Meter-Rollen aus Österreich bis hin zu Importpaketen nach Brasilien ist alles möglich.
 

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